Rezept: Einfach mal wieder gepoppt

Vor kurzem war es uns mal wieder nach poppen…

Näää, natürlich nicht das, an was ihr kleinen Ferkels so denkt. Wobei…Ferkelei war auch dabei… 😉

Es geht um kulinarisches. Einen Krustenbraten. 😀

Diesmal habe ich mich für ein ganz einfaches Rezept, welches ich bei  www.bbqpit.de gefunden habe, entschieden. Ganz ohne Einschneiden, einsprühen, Gedönse, Tam-Tam und sonstiges. Das Ergebnis war hammerhart und Krustenbraten wird nun immer so bei uns zubereitet werden.

Basis war ein Stück Schweinebauch vom heimischen, handgetätschelten Schwein, welches noch im TK rum lag und verarbeitet werden musste. Gewicht war ca. 1,2 Kilogramm.

Die Fleischseiten wurden mit „Pull that Piggy“ von Ankerkraut gerubt und auf den Deckel (also die Schwarte) kamen gut 200 g einfaches Tafelsalz in einer Dicke von ca. 1 cm. Sonst nix.

Hier sieht man das Salz auf der Schwarte

Der Backofen wurde auf 170° C (Ober- und Unterhitze) aufgeheizt. Das Fleisch kam auf den Rost der Konics-Schale, in die Schale ca. 2 cm hoch Wasser. Das Wasser hat nur den Zweck, die austretende Flüssigkeit und Fett aufzufangen damit nichts davon in der Schale einbrennt. Das Ganze dann für gut 60 Minuten in den Ofen und in Ruhe lassen.

Dann den „Salzdeckel“ von der Schwarte heben. Geht ganz einfach und an einem Stück! Zwischenzeitlich den Backofen auf 230° C hoch heizen und den Braten noch mal für gut 45 Minuten „einfahren lassen“. Dabei kann man der Schwarte ganz toll beim aufpoppen zuschauen. Echt der Hammer! Keine Lederhaut, alles gepoppt und total krachig…

Knapp zwei Minuten, nachdem der „Salzdeckel“ abgehoben wurde
Das nennt man dann wohl einen gültigen Versuch
Nochmal im Detail
Auch das Fleisch war durch, dabei aber zart und vor allem saftig

Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit! Demnächst gibt es dann auch mal wieder News vom Ausbau des OPPEL Microcampers…

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