Altbausanierung – Energetische Sanierung KG Teil 1

Im Zuge der energetischen Sanierung unseres Häuschens aus dem Jahr 1976 ist es erforderlich, die Heizkörper in der von uns aktuell bewohnten Souterrainwohnung auszutauschen. Die Solarthermie und der Puffer sollen ja mit einer maximalen Vorlauftemperatur von 55° C, anstelle der bisherigen 70° C  betrieben werden. Also heißt es zum einen die ungedämmten Heizkörpernischen zu verschließen und größere Heizkörper einzubauen.

Da ich lieber mit Holz arbeite, habe ich mich entschlossen ein Ständerwerk aus Holzbalken mit einer Dämmschicht aus Holzfasern und als Abschluss OSB-Platten zu bauen. Warum? Aus bauphysikalischer Sicht hätte ich zum ausmauern mit Steinen, den vorhandenen Estrich bis auf die Rohdecke abzutragen und darauf aufzubauen. Da ich aber nicht weiß, wo und vor allem welche Leitungen über den Boden gelegt wurden, habe ich mich dagegen entschieden.

Nach der Demontage der alten Heizkörper und dem verlegen der Anschlussleitungen für Heizkörper mit integrierter Ventilgarnitur durch einen Heizungsbauer, wurde zuerst das Ständerwerk eingebaut. Dazu habe ich Konstuktionsvollholz 140×80 mm gewählt, um auch gleichzeitig den neuen Konsolen zur Heizkörperbefestigung Halt zu bieten. Die Balken wurden dann seitlich im Mauerwerk und oben im Sturz der Fensterbank mit Bolzenankern verankert.

Im Bildhintergrund die größte der drei Heizkörpernischen mit knapp 1,8 m Länge und 1 m Höhe

Anschluss der neuen Heizkörper vorbereitet

Die Hohlräume zum Baukörper wurden anschliessend mit einem Schaum (WLG 036) verschlossen.

Anschließend wurden die Gefache mit einer 140 mm starken Holzfaserdämmung ausgefüllt und eine Folie als Dampfbremse aufgebracht.

Hier im Bild die Holzfaserdämmung, noch ohne Dampfbremse

Die Nischen wurden dann mit OSB-Platten verschlossen. Diese sind so eingepasst, dass sie flächenbündig abschliesen.

Danach wurden die OSB-Platten zweimal mit einem Sperrgrund und abschliessend zweimal mit Kalk-Rollputz (0,5 mm Körnung) gestrichen. Optisch sind diese von einer verputzten Wand nicht mehr zu unterscheiden.

Hier nach Auftrag des Sperr- und Haftgrunds
Detailaufnahme der Oberfläche des Kalk-Rollputz

Jetzt heißt es abwarten, dass der Heizungsbauer mit den neuen Heizkörpern anrückt. Langweilig wird es uns bis dahin aber nicht. Im EG laufen parallel weitere Sanierungsmaßnahmen. Dazu aber die Tage mehr…

Gedanken – Das natürliche Altern der Blogs

Beim lesen eines Blogs wurde ich diese Woche auf etwas aufmerksam gemacht, was mir selbst erst daraufhin so richtig bewusst wurde: Die Bloggerszene ist gealtert! Viele Blogs existieren gar nicht mehr, andere haben ihre Prioritäten verschoben und jüngere Leute verbreiten ihren Content nun mal lieber auf TikTok oder ähnlichen Social-Media-Kanälen. Die Welt ist generell schnelllebiger geworden.

Ich selbst werde in knapp 2 Monaten ebenfalls die „6“ vor meinem Alter tragen und in die letzte volle Dekade eintreten. Doch darum soll es (jetzt und hier) mal nicht gehen…

Unter dem Link https://blogs50plus.de/ gelangt die geneigte Leserschaft auf eine Sammelstelle, die bereits seit 2016 (war doch erst gestern?) existiert und Zitat:

…als spezialisierte Sammlung im Web, und ist längst zu einer bekannten Anlaufstation geworden. Für alle, die sich informieren wollen, die neugierig sind, sich untereinander oder auch ganz bewusst mit nicht gleichaltrigen Menschen vernetzen wollen. Für Journalisten auf der Suche nach Themen oder Ansprechpartnern. Und für alle anderen Interessierten.

blogs50plus als kunterbuntes Spektrum repräsentiert die Arbeit von Bloggerinnen und Bloggern, die das Älterwerden nicht verschweigen und die mit ihrem Tun in der Öffentlichkeit aber sichtbar machen, dass “Zipperlein” keineswegs eine Hauptrolle spielen, sondern viele kunterbunte Interessen und eine reiche Lebenserfahrung! Wer seine Themen wie darstellt, bleibt dabei allen selbst überlassen – hier wird nicht “zensiert”.

blogs50plus ist ein Non-Profit-Leidenschaftsprojekt und sorgt für

    • eine bessere Vernetzung untereinander,
    • leichtere Auffindbarkeit im Netz,
    • größere Sichtbarkeit für alle,
    • Freude beim Entdecken neuer Blogs,
    • Freude darüber, selbst von anderen leichter gefunden zu werden.

Zitatende

Meine Empfehlung: Lesen Sie sich dort mal ein. Finden Sie das ein oder andere interessante Blog für sich und machen Sie gerne mit!

Garten – Ein neues Volk wohnt jetzt hier

Heute war es endlich soweit! Ein Bienenvolk zog in unserem Garten ein. Einer meiner Kollegen ist nämlich Hobbyimker und hat einen seiner Bienenstöcke bei uns aufgestellt. Noch sind die Damen etwas nervös, aber das legt sich noch…

Auf jeden Fall freuen wir uns, wieder ein klein wenig zum Artenschutz beizutragen und demnächst auch eigenen Honig zu bekommen!

Gedanken – Die gute alte Tradition des Stöckchens

Ich greife mal das Stöckchen des Herrn MiM auf, da ich das früher schon gerne gemacht habe!

Der Einfachheit halber zitiere ich ihn mal ganz unverschämt. Ich denke, er hat nix dagegen… 😉

Kennt jemand noch diese wunderbare alte Tradition von Stöckchen? Aus den guten alten Zeiten der Blogosphäre? Damals, als wir uns immer wieder Stöckchen zuwarfen und uns stundenlang als Blogger mit der Beantwortung von Fragen beschäftigten?

Ich mache hier mal so ein Stöcken, einfach um an die guten alten Zeiten, wo alles besser war, zu erinnern.

Teil 1

Falls Du mehrere Hobbys hast, beantworte die Fragen für jenes Hobby, das Du am häufigsten ausübst oder das Dir als erstes einfällt.

1.) Wie bist Du zu Deinem Hobby gekommen?
2.) Was fasziniert Dich an Deinem Hobby?
3.) Jemand möchte Dein Hobby ausprobieren. Was rätst Du?

Teil 2

Wenn man etwas schreiben möchte, aber kein Hobby hat.

1.) Welches Hobby würdest Du gern ausprobieren?
2.) Was hindert Dich daran?
3.) Welche Dir machbaren Alternativen kannst Du Dir als Hobby vorstellen?

Ich nehme mir mal beide Teile vor:

Teil 1 Antworten:

Mein Hobby ist das Grillen

1.) Wie bist Du zu Deinem Hobby gekommen?

Schon mein Vater hat mir diese Gene wohl in die Wiege gelegt. Dazu kamen recht früh Kontakte zu stationierten US-GIs, die mir den Umgang mit der uns Deutschen doch recht unbekannten Kugel des Herstellers mit dem großen „W“ zeigten

2.) Was fasziniert Dich an Deinem Hobby?

Die Vielseitigkeit und Familienkompatibilität

3.) Jemand möchte Dein Hobby ausprobieren. Was rätst Du?

Schauen Sie sich in Foren und Grillgruppen um, basteln sie nach und finden sie ihren eigenen Stil

Teil 2 Antworten

1.) Welches Hobby würdest Du gern ausprobieren?

Keins mehr. Ich hatte in den vergangenen 45 Jahren sehr viele

2.) Was hindert Dich daran?

3.) Welche Dir machbaren Alternativen kannst Du Dir als Hobby vorstellen?