Rezept: Flammkuchen mal anders

In den Tiefen des www fand ich vor einiger Zeit schon mal die Inspiration, einen Flammkuchen nicht auf die klassische  Art mit Speck und Frühlingszwiebeln zuzubereiten. Vor kurzem war es dann soweit und die Zutaten zusammen getragen.

Auf den Boden des Flammkuchens kommt etwas Schmand, bestreut mit einer Prise Salz und etwas Pfeffer. Dann schneidet, oder besser noch man hobelt, ca. 2 mm dünne Scheiben einer frischen (geschälten) Birne ab und entfernt, sofern vorhanden, das Kerngehäuse. Damit wird der Teig belegt. Anschließend kommen Scheiben/Ringe einer roten Zwiebel dazu. Darüber dann den gewürfelten Roquefort-Schimmelkäse streuen, ab aufs Blech und in den auf 250° C vorgeheizten Backofen schieben. Natürlich auch gerne auf den Pizzastein im Grill. Warten bis der Flammkuchen schön knusprig gebacken ist und genießen… 😛

Durch den Käse wird die milde Süße der Birne wunderbar unterstützt und dazu passt ein trockener Weiß- oder Roséwein ganz hervorragend.

Französisches Altmetall

Heute war ich mit dem Citroënchen™ auf einen Kurzbesuch in der Werkstatt, da es in den letzten Wochen hier und da sein Revier markierte. Im Hinblick auf den im August anstehenden Besuch der Graukittel, aka TÜV, wollte ich da nix anbrennen lassen. Zum Glück wurde nichts schlimmeres diagnostiziert, lediglich zwei porös gewordene Gummikappen. Fällt unter die Kategorie „Standschaden“, durfte es bei der Vorbesitzerin doch grade mal 35.000 Kilometer in 5 Jahren absolvieren.

Die Wartezeit wurde derweil mit einem gekühlten Getränk und dem Ausblick auf ein charmantes Stück Automobilgeschichte überbrückt.

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