ADFC: Aktion #mitdemRadzurArbeit #mdrza

#mdrza #adfc

Am 01. Mai startet wieder die gemeinsame Aktion #mdrza #mitdemradzurarbeit des @adfc.de und der #aok!
Mehr Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter https://www. mit-dem-rad-zur-arbeit.de
Macht mit, denn auch in #Siegen und #siegenwittgenstein wollen wir die #Verkehrswende und damit #mehrplatzfürsrad schaffen!
#adfcsiegen #adfcsiegenwittgenstein #adfcnrw

Oppel Combo: Der Rohbau im Inneren steht

Der Winter dauert ja in diesem Jahr etwas länger, so kam ich erst in den letzten Tagen wieder dazu, etwas am Innenausbau des Microcampers weiter zu basteln.

Ergebnis: Der Rohbau steht. Nur noch Bodenlegerarbeiten und Kleinkram müssen ausgeführt werden. Die nächsten größeren Aufgaben werden die Anpassung des Fahrradträgers dazu sein, der das E-Bike ja stehend im Innenraum transportierbar machen soll und das „zimmern“ eines Bettmoduls. Wobei ich das Bettmodul aufgrund der Pandemie und damit verbundenen Reisebeschränkungen mal ganz hinten anstelle…

Die Basis bildet eine 15 mm starke Platte aus Multiplex-Birke. Diese nimmt die beiden Schwerlastschienen (130 kg, mit Verriegelung), sowie die Airlineschienen zum verzurren verschiedenster Ladungen auf. Ich habe mich bewußt gegen eine feste Verbindung, mittels Schrauben an den Verzurrpunkten im Kofferraum, entschieden. Die Platte wird von zwei Ratschengurten gehalten und gilt somit als Ladung und nicht als Einbau!

Auf dem Auszugsbrett können nun das Küchenmodul, die Kühlbox, sowie Euro-Kisten gestellt und verzurrt werden. Dazu werde ich in das Auszugsbrett noch eine Reihe von Schlitzen einfräsen, um Spanngurte hindurch zu führen. Leider werden die Fräsköpfe erst gegen Ende der kommenden Woche geliefert.

Die Innenraumbreite ist perfekt geeignet, um bis zu drei Euroboxen mit 40 cm Breite aufzunehmen und durch den Einbau der Airlineschienen lassen diese sich auch gut und sicher verzurren.

Nun heißt es nur doch das ganze mit einem Teppichboden etwas „heimeliger“ zu gestalten, die Küchenkiste noch fertig zu stellen (also Frontblende sowie Deckel noch drauf) und dann steht ersten Tagesausflügen mit der Möglichkeit, sich einen warmen Imbiss zuzubereiten, nichts mehr im Wege. 😉

Rezept: Einfach mal wieder gepoppt

Vor kurzem war es uns mal wieder nach poppen…

Näää, natürlich nicht das, an was ihr kleinen Ferkels so denkt. Wobei…Ferkelei war auch dabei… 😉

Es geht um kulinarisches. Einen Krustenbraten. 😀

Diesmal habe ich mich für ein ganz einfaches Rezept, welches ich bei  www.bbqpit.de gefunden habe, entschieden. Ganz ohne Einschneiden, einsprühen, Gedönse, Tam-Tam und sonstiges. Das Ergebnis war hammerhart und Krustenbraten wird nun immer so bei uns zubereitet werden.

Basis war ein Stück Schweinebauch vom heimischen, handgetätschelten Schwein, welches noch im TK rum lag und verarbeitet werden musste. Gewicht war ca. 1,2 Kilogramm.

Die Fleischseiten wurden mit „Pull that Piggy“ von Ankerkraut gerubt und auf den Deckel (also die Schwarte) kamen gut 200 g einfaches Tafelsalz in einer Dicke von ca. 1 cm. Sonst nix.

Hier sieht man das Salz auf der Schwarte

Der Backofen wurde auf 170° C (Ober- und Unterhitze) aufgeheizt. Das Fleisch kam auf den Rost der Konics-Schale, in die Schale ca. 2 cm hoch Wasser. Das Wasser hat nur den Zweck, die austretende Flüssigkeit und Fett aufzufangen damit nichts davon in der Schale einbrennt. Das Ganze dann für gut 60 Minuten in den Ofen und in Ruhe lassen.

Dann den „Salzdeckel“ von der Schwarte heben. Geht ganz einfach und an einem Stück! Zwischenzeitlich den Backofen auf 230° C hoch heizen und den Braten noch mal für gut 45 Minuten „einfahren lassen“. Dabei kann man der Schwarte ganz toll beim aufpoppen zuschauen. Echt der Hammer! Keine Lederhaut, alles gepoppt und total krachig…

Knapp zwei Minuten, nachdem der „Salzdeckel“ abgehoben wurde
Das nennt man dann wohl einen gültigen Versuch
Nochmal im Detail
Auch das Fleisch war durch, dabei aber zart und vor allem saftig

Viel Spaß beim nachmachen und guten Appetit! Demnächst gibt es dann auch mal wieder News vom Ausbau des OPPEL Microcampers…

ADFC Siegen-Wittgenstein nun auch bei Instagram vertreten

Der Titel sagt es ja schon: Wir vom ADFC Kreisverband Siegen-Wittgenstein sind seit kurzem auch bei Instagram vertreten!

Man kommt am Thema „Social-Media“ heute ja so gut wie nicht mehr drumherum. Daher habe ich kurzerhand das Heft in die Hand genommen und unseren Auftritt bei Instagram in die Wege geleitet. Wer von den Lesern hier gerne möchte, der darf sich natürlich sehr gerne als Abonnent dort eintragen. Zu finden sind wir unter https://www.instagram.com/adfc_siegen.wittgenstein/

Rezept: Spontanes Pulled Pork mit selbstgemachten Buns

**Unbezahlte Werbung! Marken-, Namen- und Webseitennennung nur zur Orientierung, alles selbst bezahlt**

Im Tiefkühler befand sich seit einiger Zeit eine Schweineschulter (ausgelöst) mit gut 4 kg Gewicht und musste endlich mal zubereitet werden. Da ich keine Zeit und ehrlich gesagt auch keine große Lust hatte, diese tagelang vorher zu rubben, zu vakuuminieren wollte ich einmal eine schnelle Variante ausprobieren. Das „Geschmacksfazit“ gibt es dann am Ende des Eintrags.

Bevor es an die Zubereitung ging, habe ich das Setup im Grill (2 Schamottsteine und ein Pizzastein) aufgebaut und diesen auf ca. 120° – 130° C Temperatur unter der Haube eingeregelt.

Die Schulter wurde nach dem auftauen für ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gelagert und mit klassischem Rub (Don Marco’s „Texas“) eingerieben. Fühler zur Überwachung der Kerntemperatur rein und ab auf den Rost. Die Schale wurde mit einer Mischung aus ca. 0,7 l Fruchtsaft und ca. 0,5 l Essig gefüllt.

Da mein „Grillsportgerät“ ein Gasgrill ist, muss ich mit einer Räucherbox arbeiten. Ich habe mir dazu schon vor einigen Jahren eine so genannte „Räucherpfeife“ gekauft, die ich auf dem Deflektorblech eines Brennerstabes lege. Diese füllte ich mit Birkenchips von Axtschlag, da gerade für PP ein leicht süssliches Raucharoma abgegeben wird.

In der Zwischenzeit hatte meine Frau den Teig für die Brioche-Buns zubereitet. Erstmals nach dem Rezept von BBQPit. Allerdings ohne Sesam, da keiner im Haus war. 😉

Nach gut 11 Stunden (ca. von 9:30 Uhr bis 20:30 Uhr) hatte das PP dann seine Kerntemperatur von 90° C erreicht und konnte aus dem Grill genommen werden.

Das Fleischstück genoss noch eine kurze „Entspannungszeit“ von ca. 20 Minuten, wir hatten Hunger, bevor ging es dann ans pullen ging.

Anschließend die Buns mit dem Pulled Pork belegt, etwas BBQ-Soße (erstmals die „Grill- und Buchenholz“ von BBQUE) und Coleslaw (ausnahmsweise gekauften aus dem Supermarkt) drauf und geniessen!

Fazit: Es war lecker! Wenn auch der Geschmack eher „massenkompatibel“ war und etwas an PP, welches von manchen Foodtrucks angeboten wird, erinnerte. Mir persönlich fehlte so ein wenig die persönliche Note und die leicht karamelisierte Kruste, die es bekommt wenn ich es nach meiner Rezeptur (https://www.57-funnyhill-bbq-bikes.de/2019/08/07/zum-ersten-mal-pulled-pork-burger-selbst-gemacht/) zubereite! Die Buns allerdings waren total gut, auch wenn sie etwas klein vom Durchmesser geraten waren. Aber von der Konsistenz und vom Geschmack her, hervorragend!