ADFC Siegen-Wittgenstein nun auch bei Instagram vertreten

Der Titel sagt es ja schon: Wir vom ADFC Kreisverband Siegen-Wittgenstein sind seit kurzem auch bei Instagram vertreten!

Man kommt am Thema „Social-Media“ heute ja so gut wie nicht mehr drumherum. Daher habe ich kurzerhand das Heft in die Hand genommen und unseren Auftritt bei Instagram in die Wege geleitet. Wer von den Lesern hier gerne möchte, der darf sich natürlich sehr gerne als Abonnent dort eintragen. Zu finden sind wir unter https://www.instagram.com/adfc_siegen.wittgenstein/

Rezept: Spontanes Pulled Pork mit selbstgemachten Buns

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Im Tiefkühler befand sich seit einiger Zeit eine Schweineschulter (ausgelöst) mit gut 4 kg Gewicht und musste endlich mal zubereitet werden. Da ich keine Zeit und ehrlich gesagt auch keine große Lust hatte, diese tagelang vorher zu rubben, zu vakuuminieren wollte ich einmal eine schnelle Variante ausprobieren. Das „Geschmacksfazit“ gibt es dann am Ende des Eintrags.

Bevor es an die Zubereitung ging, habe ich das Setup im Grill (2 Schamottsteine und ein Pizzastein) aufgebaut und diesen auf ca. 120° – 130° C Temperatur unter der Haube eingeregelt.

Die Schulter wurde nach dem auftauen für ca. 1 Stunde bei Raumtemperatur gelagert und mit klassischem Rub (Don Marco’s „Texas“) eingerieben. Fühler zur Überwachung der Kerntemperatur rein und ab auf den Rost. Die Schale wurde mit einer Mischung aus ca. 0,7 l Fruchtsaft und ca. 0,5 l Essig gefüllt.

Da mein „Grillsportgerät“ ein Gasgrill ist, muss ich mit einer Räucherbox arbeiten. Ich habe mir dazu schon vor einigen Jahren eine so genannte „Räucherpfeife“ gekauft, die ich auf dem Deflektorblech eines Brennerstabes lege. Diese füllte ich mit Birkenchips von Axtschlag, da gerade für PP ein leicht süssliches Raucharoma abgegeben wird.

In der Zwischenzeit hatte meine Frau den Teig für die Brioche-Buns zubereitet. Erstmals nach dem Rezept von BBQPit. Allerdings ohne Sesam, da keiner im Haus war. 😉

Nach gut 11 Stunden (ca. von 9:30 Uhr bis 20:30 Uhr) hatte das PP dann seine Kerntemperatur von 90° C erreicht und konnte aus dem Grill genommen werden.

Das Fleischstück genoss noch eine kurze „Entspannungszeit“ von ca. 20 Minuten, wir hatten Hunger, bevor ging es dann ans pullen ging.

Anschließend die Buns mit dem Pulled Pork belegt, etwas BBQ-Soße (erstmals die „Grill- und Buchenholz“ von BBQUE) und Coleslaw (ausnahmsweise gekauften aus dem Supermarkt) drauf und geniessen!

Fazit: Es war lecker! Wenn auch der Geschmack eher „massenkompatibel“ war und etwas an PP, welches von manchen Foodtrucks angeboten wird, erinnerte. Mir persönlich fehlte so ein wenig die persönliche Note und die leicht karamelisierte Kruste, die es bekommt wenn ich es nach meiner Rezeptur (https://www.57-funnyhill-bbq-bikes.de/2019/08/07/zum-ersten-mal-pulled-pork-burger-selbst-gemacht/) zubereite! Die Buns allerdings waren total gut, auch wenn sie etwas klein vom Durchmesser geraten waren. Aber von der Konsistenz und vom Geschmack her, hervorragend!

Rezept: Panini – kleine italiensiche Brote

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Das Christkind brachte uns ja dieses Jahr einen Kontaktgrill…

😉 Spass beiseite. Ich schlich schon lange um solche Geräte herum, wie die Katze um den heißen Brei. Dies blieb meiner Frau natürlich nicht verborgen und so sortierte sie in der letzten Zeit alle Angebotsblättchen aus, informierte sich, schlug zu und so landete der Grill unter dem Weihnachtsbaum.

Die Wahl fiel auf ein fast schon profihaft anmutendes Gerät aus dem Hause Gastroback, einen „Design BBQ Advanced Control“ #42539. Er verfügt über eine Leistung von 2000 W und ermöglicht damit Temperaturen bis 240° C, welche individuell oder aus 6 voreingestellten Grillprogrammen gewählt werden können. Die beiden herausnehmbaren Grillplatten sind, genau wie die herausnehmbare Fettauffangschale, sogar spülmaschinengeeignet. Ebenfalls zur Ausstattung gehört ein elektronisches Einstechthermometer zur Überwachung der Kerntemperatur!  Die beiden Grillplatten haben jeweils die Abmessungen von 34 x 24 cm. Nutzt man ihn als Kontaktgrill beträgt die Grillfläche 816 cm². Ganz aufgeklappt, als Tischgrill nutzbar verdoppelt sich diese Fläche. Insgesamt macht der aus gebürstetem Edelstahl und mit fast 9 Kilo sicher stehende, Kontaktgrill einen sehr wertigen Eindruck.

Doch nun zum Paninirezept und damit dem ersten Test.

Zutaten für 4 längliche Panini (2 Portionen)

  • 680 g Mehl (bevorzugt 00)
  • 500 ml Wasser (lauwarm)
  • 40 ml Olivenöl
  • 10 g Trockenhefe
  • 1,5 EL Zucker
  • 1 EL Salz

In einer Schüssel das Mehl mit dem Zucker, dem Salz und der Trockenhefe vermischen. Dann das Wasser und das Öl hinzugeben. Die Masse mit den Händen kneten und bei Bedarf etwas Mehl dazugeben, bis der Teig nur noch ganz leicht klebrig ist. Dann den Teig aus der Schüssel nehmen ein paar Tropfen Öl in die Schüssel geben und den Teig darin herumwälzen, bis er rundum ölbedeckt ist. Danach den Teig in der Schüssel lassen, mit einem feuchten Tuch bedecken und ca. 45 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen. Den Teig anschließend in 4 Stücke teilen und kleine längliche Brote -Panini- formen und auf einem mit Backpapier bedeckten Backblech auslegen. Nun wieder mit dem Tuch abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen! Währenddesssen den Backofen auf 200°C Umluft vorheizen. Nun die Panini ca. 13-15 Minuten auf der mittleren Schiene bis zum gewünschten Bräunungsgrad backen. Kurz abkühlen lassen und danach die noch handwarmen Panini mit Milch einpinseln. Dadurch bleib die Kruste weich und sie lassen sich besonders gut grillen.

Nach dem auskühlen kann sich dann jeder sein Panini ganz nach persönlichem Geschmack und Vorlieben belegen und sie werden für ca. 3 Minuten bei 210° C (vorbelegte Stufe für Hamburger beim Gastroback) auf dem Kontaktgrill gegrillt. Dabei nicht allzuviel Druck auf den Deckel ausüben. Hier das Ergebnis eines klassisch mit Salami, Gorgonzola, Tomate und Ruccola belegten Paninis. Vor dem belegen habe ich die Hälften mit Olivenöl bestrichen und mit Pizzagewürz bestreut.

Rezept: Flammkuchen mal anders

In den Tiefen des www fand ich vor einiger Zeit schon mal die Inspiration, einen Flammkuchen nicht auf die klassische  Art mit Speck und Frühlingszwiebeln zuzubereiten. Vor kurzem war es dann soweit und die Zutaten zusammen getragen.

Auf den Boden des Flammkuchens kommt etwas Schmand, bestreut mit einer Prise Salz und etwas Pfeffer. Dann schneidet, oder besser noch man hobelt, ca. 2 mm dünne Scheiben einer frischen (geschälten) Birne ab und entfernt, sofern vorhanden, das Kerngehäuse. Damit wird der Teig belegt. Anschließend kommen Scheiben/Ringe einer roten Zwiebel dazu. Darüber dann den gewürfelten Roquefort-Schimmelkäse streuen, ab aufs Blech und in den auf 250° C vorgeheizten Backofen schieben. Natürlich auch gerne auf den Pizzastein im Grill. Warten bis der Flammkuchen schön knusprig gebacken ist und genießen… 😛

Durch den Käse wird die milde Süße der Birne wunderbar unterstützt und dazu passt ein trockener Weiß- oder Roséwein ganz hervorragend.

Oppel Combo: Endlich war ein Funktionstest für die Standheizung möglich

Hier war es heute morgen ja auch etwas „frischer“. 😉

Also um 6:30 Uhr nach der Hunderunde die Standheizung mittels der Fernbedienung angeworfen und um 7:00 Uhr war der Bomber aufgetaut, wohlig warm innen drin und bereit zum Abflug.

Ja, der Tiguan (2013-2015) und der Insignia (2016-2018) waren etwas komfortabler, da Internetzugang und funktionierende App vorhanden…